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Quatro Ventos - Barco de Papel

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Rão Kyao - Em Cantado

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Lura - Eclyse - 2009

Juli 2007

Tito Paris - Acústico - Live

Juli 1997

Terry Callier - Timepeace

Juli 2005
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Virada - Sambatico

Oktober 2004
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Rão Kyão
Fado Virado a Nascente

September 2004
Khaled Ya.jpeg (28575 Byte)

Khaled
Ya Rayi

Mai 2004
Fiebre.jpeg (9753 Byte)

Radio Tarifa
Fiebre

März 2004
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Matama
Don Q

September 2003
Aldo Romano.jpeg (19820 Byte)

Aldo Romano
Palatino

Juli 2003
willi.jpeg (15075 Byte)

Willi King
I am the Blues

Juni 2003
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Moana & the Tribe
Turo

Mai 2003

Tupi Nago
Abra cada Brasil

April 2003

Sergio Boré
Reza
Casa de Tupa

März 2003


Mariza

Fado Em Mim
World Connection

Februar 2003


Radio Tarifa

Cruzando El Rio
World Circuit


 

CD des Monats
September 2004
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Khaled
YA RAYI

 

Khaled hat nicht nur den Rai revolutioniert, er verkörpert auch das große Weltmusik-Ideal, welches lautet: Wir sind alle eine große Familie. Mit westlichen Instrumenten und modernster Technik erneuerte Algeriens Starsänger die einst verpönte Unterhaltungsmusik aus den Bordellen der Hafenstadt Oran. Damit avancierte der Rai zum populärsten Stil Nordafrikas --wegweisend für die gesamte arabische Welt.

Zwölf Jahre nach seinem Superhit "Didi", der vielen westlichen Hörern erstmals das Potenzial dieses Sängers vor Augen führte, birgt "Ya Rayi" nun zwar keine Sensationen mehr. Jedoch hält Khaled auf zwölf Tracks die Qualität seiner früheren Alben aufrecht und bestätigt seinen Ruf als bester Rai-Künstler unter der Sonne. Von der Ballade "Mani Hani" bis zum druckvoll produzierten Titelsong spielt King Khaled auf der Klaviatur der Stile diesmal behutsamer, als auf den letzten Alben. Dafür weisen selbst traditionell gehaltene Songs wie "El H'Mam" oder das um andalusische Einflüsse bereicherte "Yema Yema" mit ihrem funkigen Fundament genügend moderne Einflüsse auf, um nicht als 'Folklore' abgestempelt zu werden.

Das kreative Zusammentreffen von Tradition und Moderne in seinen Songs stellt den Künstler auf eine Stufe mit anderen globalen Pionieren wie Youssou N'Dour oder Gilberto Gil. In einer Zeit, in der sich Orient und Okzident so feindlich gegenüber stehen, wie seit Jahrhunderten nicht mehr, setzt Khaled mit seiner Musik zudem ein nicht zu unterschätzendes Zeichen gegen Hass und Intoleranz. Ein Zeichen, das nicht nur gut gemeint, sondern in erster Linie gut gemacht ist -- eben weil dabei nie der missionarische Aspekt im Vordergrund steht.

Seit 1992 verfolgen wir die wunderbare Musik von Khaled. Er füllt in Frankreich Fussballstadien und ist in Deutschland so unbekannt. Im November 2004 kommt er zum ersten Mal nach Hamburg in die Fabrik, wer kann sollte es sich nicht nehmen lassen

Khaled1.jpeg (22442 Byte)Khaled4.jpg (10413 Byte)Khaled5.jpg (11608 Byte)

Discographie:

http://www.Khaled.com/

Sahra

Kenza

Hafla

Didi